Nur zwei Flugstunden von Wien: Die Dentaprime-Zahnklinik am Goldstrand
Die Dentaprime-Zahnklinik ist spezialisiert auf Zahnimplantate und ästhetische Zahnmedizin. Sie liegt an der bulgarischen Schwarzmeer-Küste, am Ferienzentrum Goldstrand. Als Patient profitieren Sie von einer perfekten Versorgung zu günstigen Preisen in schöner Umgebung. Für die Nachsorge kooperiert Dentaprime mit Zahnärzten in Österreich.

Untersuchung in eigener Sache
Fernseh-Detektiv Leonard Lansink in der Dentaprime-Klinik
Als Antiquar und Privatdetektiv Georg Wilsberg ist der Schauspieler Leonard Lansink seit mehr als zehn Jahren Kriminalfällen in Münster (Deutschland) auf der Spur. Anfang Oktober 2008 ließ sich der Wahl-Berliner vom Dentaprime-Team in eigener Sache auf den Zahn fühlen. Nach einer ausführlichen Untersuchung durch die ärztliche Leiterin Frau Dr. Regina Schindjalova wurde eine erste Behandlung vorgenommen. 2009 folgten dann weitere Behandlungsschritte. Seitdem schwört der Schauspieler auf die Klinik im bulgarischen Varna. Mehr Info
Feste Zähne - sofort
Eine komfortable Lösung beim zahnlosen Kiefer: Eine Sofortbelastung noch am selben Tag nach der Implantation ist dank des SKY fast & Fixed Systems bei vielen Patienten möglich. Sie kommen zahnlos in unsere Klinik und verlassen Bulgarien mit einem festsitzenden, implantatgetragenen Zahnersatz. Mehr Info
Entdecken Sie die Dentaprime-Zahnklinik
- Ablauf
- 3D Diagnostik
- TÜV Zertifizierung
- Forschung
Das freundliche Beraterteam der Dentaprime-Zahnklinik betreut Sie bei Ihrer Reiseplanung und der gesamten Organisation Ihrer Behandlung. Selbstverständlich in deutscher Sprache!
- Nennen Sie uns Ihren Reisewunsch und wir prüfen, ob wir in diesem Zeitraum noch freie Behandlungsplätze haben.
- Nachdem wir Ihnen den Zeitraum bestätigt haben, buchen Sie Ihre Reise über unser Partnerreisebüro oder ein Reisebüro Ihrer Wahl.
- Für eine eventuell notwendige Behandlungsvorbereitung wie Zahnextraktionen oder eine Parodontitisbehandlung stehen Ihnen Partnerzahnärzte in
Österreich zur Verfügung.
- Sie fliegen mit der Austrian Air direkt von Wien nach Varna. Am Flughafen werden Sie entweder durch den Reiseveranstalter oder den Dentaprime-Fahrdienst abgeholt.
- Sie haben Ihren ersten Termin in der Dentaprime-Zahnklinik zur Diagnose und Behandlungsplanung. Es folgen die Behandlungstermine.
- Wieder zurück in Österreich können Sie sich für eine eventuell notwendige Nachsorge an einen Dentaprime-Partnerzahnarzt wenden.
Der digitale Volumentomograph ist eine technische Innovation, die es erlaubt, zwei- und dreidimensionale Patientenaufnahmen des knöchernen Gesichtsschädels anzufertigen und dies bei deutlich geringerer Strahlenbelastung als mit konventionellen Geräten
Vorteile:
- Ihr Dentaprime-Zahnarzt kann Defekte und Risiken besser erkennen als anhand eines herkömmlichen Panoramaröntgens
- Die Kiefer- und Knochensituation lässt sich extrem präzise visualisieren, und somit die Implantation zuverlässiger planen
- Das Risiko des Eingriffs wird verringert
- Therapeutische Chancen und Möglichkeiten werden offenbart

Im Gegensatz zu der in den meisten Praxen üblichen Röntgenaufnahme ermöglicht die Computertomographie eine weiterführende Diagnostik speziell in der Implantologie. Anhand des 3-dimensionalen Abbilds Ihrer Zahn- und Kieferverhältnisse lässt sich der optimale Sitz des Implantats bestimmen.
Weitere Informationen zur computergestützten Implantatplanung
Der TÜV NORD zertifizierte das Qualitätsmanagement der Dentaprime-Zahnklinik.
Damit gehört die Einrichtung ab sofort zu den bislang nur wenigen Zahnkliniken und Zahnarztpraxen, die das renommierte TÜV-Siegel führen dürfen.
In allen Bereichen der Einrichtung haben die unabhängigen Experten untersucht, ob das Qualitätsmanagementsystem der Klinik die Anforderungen nach DIN EN ISO 9001:2000 erfüllt. Ihr eindeutiger Befund: Dentaprime erhält die Zertifizierung des TÜV Nord. Mehr Info
Varna, 05. August 2008. Beim Thema Zahnersatz wünschen sich Patienten ästhetische und gut verträgliche Materialien, die zudem hochbelastbar sind. Moderne
Zirkoniumdioxidkeramiken erfüllen diese Anforderungen und weisen auch im stark belasteten Seitenzahnbereich eine lange Lebensdauer auf - das ergab eine Studie des Hannoveraner
Zahnmediziners Dr. Philipp Kohorst. Für die Untersuchung wurde er im bulgarischen Varna nun mit dem „Dentaprime Forschungspreis Zahnmedizin“ ausgezeichnet.
Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird jährlich für hervorragende Forschungsarbeiten im Bereich der Implantologie und ästethischen Zahnmedizin verliehen.
Seit dem Abschluss seines Zahnmedizin-Studiums 2005 erforscht Dr. Kohorst in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde an der
Medizinischen Hochschule Hannover unter anderem das Verhalten und die Belastbarkeit von Zirkoniumoxid. Der keramische Werkstoff steht aufgrund seiner guten mechanischen Eigenschaften
schon seit längerem im Mittelpunkt des Interesses, da er sowohl hochästhetischen als auch biokompatiblen Zahnersatz ermöglicht. Bislang lagen allerdings keine Untersuchungen
vor, die Aussagen über die Anwendbarkeit von großspannigen Brückenkonstruktionen aus Zirkoniumoxid im hochbelasteten Seitenzahnbereich zuließen. Zudem fehlten
wissenschaftliche Vergleiche zwischen verschiedenen Zirkoniumdioxidkeramiken sowie die Berücksichtigung möglicher mechanischer Vorschädigungen der Brückengerüste.
Untersuchung unter realistischen Bedingungen
In der prämierten Untersuchung ging Dr. Kohorst gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe der Frage nach, ob
verschieden verarbeitete Zirkoniumdioxidkeramiken für die Anfertigung hochbelasteter Brückenkonstruktionen unter den korrosiven Bedingungen der Mundhöhle geeignet sind.
Auf Grundlage einer fiktiven Patientensituation wurden insgesamt jeweils 20 viergliedrige Brücken aus zwei unterschiedlichen Zirkonimmdioxidkeramiken hergestellt. Je zehn Brücken
pro Material wurden mit einer Vorschädigung versehen. Im Rahmen der Studie wurde dann die reale Belastung von Brücken so genau wie möglich nachgeahmt. „Wir haben eine
mehrjährige Tragedauer durch Wasserlagerung sowie mechanische und thermische Wechselbelastungen simuliert“, erläutert Dr. Kohorst. Im Anschluss wurden die Brücken bis
zum Bruch belastet und die charakteristischen Bruchflächen analysiert.
Das Untersuchungsergebnis der 18-monatigen Forschungsarbeiten zeigt, dass sich Zirkoniumdioxidkeramiken für einen Einsatz im mechanisch hochbelasteten Seitenzahnbereich hervorragend
eignen. Allerdings hat die Art der eingesetzten Zirkoniumdioxidkeramiken einen signifikanten Einfluss auf die Belastbarkeit. „Außerdem konnten wir zeigen, dass die eingearbeiteten
Vorschädigungen keinerlei Auswirkungen auf die Belastbarkeit hatten. Zirkoniumdioxid besitzt damit eine sehr viel höhere Schadenstoleranz als konventionelle Keramiken“,
fasst der 28-jährige Forschungspreisträger die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Patienten und Forschung profitieren
Moderne Zirkoniumdioxidkeramiken bieten Patienten somit die Möglichkeit, sich für einen hochästhetischen
und biokompatiblen Zahnersatz zu entscheiden, der gleichzeitig eine hohe Belastbarkeit und damit eine lange Lebensdauer bietet. Zu einer endgültigen Beurteilung sind zunächst
weitere Langzeitstudien am Patienten erforderlich. Ärzten bietet die prämierte Studie aber schon jetzt eine Entscheidungshilfe zugunsten vollkeramischer Brücken - selbst
in Bereichen, die bislang der Metallkeramik vorbehalten waren. Über den Erfolg der Studie und die Auszeichnung mit dem Dentaprime Forschungspreis Zahnmedizin freut sich auch der
Gewinner selbst. „Der Preis ist eine Bestätigung unserer Forschungsarbeit“, so Dr. Kohorst bei der Verleihung in Bulgarien.
Die Dentaprime Zahnklinik für Implantologie und ästhetische Zahnmedizin an der bulgarischen Schwarzmeerküste zählt zu den modernsten in ganz Europa. Sie verbindet höchste Qualitätsstandards mit niedrigen Behandlungskosten. Die Implantatsysteme stammen von dem namhaften Deutschen Hersteller bredent medical. Die Patienten werden von berufserfahrenen und deutschsprachigen Implantologen, Zahntechnikern und medizinischen Assistenten betreut und behandelt, die allesamt nach mitteleuropäischen Standards ausgebildet sind. Für ihr Qualitätsmanagementsystem erhielt die Klinik 2008 die Zertifizierung des TüV Nord.














