
Von der Globalisierung profitieren - und das mit gutem Gewissen!
Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Produktion
nach Osteuropa oder China. Erfahrungswerte belegen, dass eine
Produktion in Osteuropa dieselbe Qualität wie in Westeuropa
haben kann. Vorausgesetzt, Management und Technologien sind
auf höchstem Niveau.
Doch darf man als Verbraucher guten Gewissens solche standortbedingten
Preisvorteile nutzen, wenn man dabei den Arbeitsplatzabbau
in seinem Heimatland buchstäblich in Kauf nimmt?
Globalisierung ist nicht gleich Arbeitsplatzabbau
Ein gelungenes Beispiel: Der Automobilbauer Skoda,
eine profitable Tochter des VW-Konzerns. Die Wolfsburger Ingenieure
und Manager haben dafür gesorgt, dass ein Skoda qualitätstechnisch
mit einem VW auf gleicher Höhe fährt. Doch ein Skoda
kostet sehr viel weniger als ein vergleichbares Auto deutscher
Fertigung - dank der niedrigeren Standortkosten.
Wer diesen Preisvorteil nutzt, vernichtet keinen Arbeitsplatz
in Wolfsburg.
Ganz im Gegenteil, die erfolgreiche Tochter im Ausland sichert
auch Arbeitsplätze in Deutschland.
Ähnlich verhält es sich mit der DENTAPRIME-Zahnklinik
in Varna / Bulgarien: High-class-Versorgung, dank gut
ausgebildeter, erfahrener Zahnärzte, deutscher Führungsriege,
deutschem Zahntechnikermeister, zahnmedizinischer Hochtechnologie,
Qualitätsmanagement nach ISO9001:2000 und das unter Schweizer
Management. Diese Top-Versorgung bietet die Zahnklinik zu
deutlich niedrigeren Kosten an, ohne Arbeitsplätze in
Deutschland bzw. der Schweiz zu gefährden.
Tatsächlich werden Arbeitsplätze gesichert
und geschaffen: Denn die Implantatsysteme der DENTAPRIME-Klinik
stammen von 3I. Technisch ausgestattet wird die neue High-Tech-Klinik
vom deutschen Traditionsunternehmen und Weltmarktführer
KaVo aus dem schwäbischen Biberach. Eine Millioneninvestition,
die für volle Auftragsbücher sorgt.
Jeder DENTAPRIME-Patient kann somit guten Gewissens
von einer First-Class/ -Low-Cost-Versorgung in der wohl modernsten
Zahnklinik Europas profitieren.
Hinzugefügt: 08.05.2006








