Dentaprime

Fragen an Leonard Lansink

Was hatten Sie für einen Eindruck von der Dentraprime-Klinik?

Lansink: Eine tolle Sache, alles glasklar und sauber. Für die Leute, die dort arbeiten, ist das bestimmt eine super Geschichte. Aber nicht nur für die, sondern natürlich auch für die Patienten. Ich habe in Deutschland noch keine bessere Einrichtung gesehen.

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Die Wahl des Zahnarztes ist ja schon etwas anderes, als z.B. etwas zu kaufen, das man sich vorher angucken kann.

Was spielt da bei Ihrer persönlichen Entscheidung eine Rolle?

Lansink: Der Stand der Technik ist schon wichtig. Wenn man sieht, dass man da auf der sicheren Seite ist, wenn man merkt, die können alles, was derzeit machbar ist, dann ist das schon ein gutes Gefühl. Und mein kleines Geheimnis ist: Weil ich so ein Schisser bin, gehe ich gerne zu Frauen – weil man da so mutig sein muss. Ich überliste mich also selbst, bin ganz cool und vermittle den Eindruck, dass ich da gerne sitze. In Wirklichkeit krampfen sich zwar die Fußnägel in die Schuhe – aber das sieht man ja nicht.

Wie treffen Sie normalerweise – beruflich oder privat – Entscheidungen?

Lansink: Meist reichen mir wenige wesentliche Informationen. Ich bin da im Grunde immer recht zuversichtlich und gehe von dem aus, was ich so weiß – und das ist gut so. Ich muss also eigentlich nicht lange forschen.

Und über die Dentaprime-Klinik haben Sie sich im Vorfeld auf deren Website informiert?

Lansink: Ja, genau. Das hat einen super Eindruck gemacht.

Was macht aus Ihrer Sicht einen guten Zahnarzt aus?

Lansink: Einen guten Zahnarzt erkennt man daran, dass seine Arbeit nachhaltig ist. Es hilft ja nichts, wenn man drei Wochen später wieder hin muss. Das macht keinen Sinn. Es soll also lange halten – und nicht weh tun, das ist auch noch wichtig. Schmerzfrei und nachhaltig, das wäre schon ganz gut.

Ein guter Zahnarzt braucht ja sicher auch ein gewisses Maß an Fingerspitzengefühl, gerade bei Angstpatienten. Haben Sie sich in der Dentaprime-Klinik gut aufgehoben gefühlt?

Lansink: Ich sehe ja relativ kräftig aus, aber trotzdem wohnt in mir eine kleine, ängstliche Kinderseele. Aber ich habe mich tatsächlich gut aufgehoben gefühlt, das stimmt schon. Sonst hätte ich mich auch nicht behandeln lassen.

Geht es bei Ihrer Behandlung rein um den medizinischen Aspekt oder gibt es da auch einen kosmetischen?

Lansink: Bei mir ist es eher ein medizinischer Aspekt. Meine Zähne sieht man auch gar nicht, wenn ich spreche. Ich habe Mausezähnchen, die sind so klein, man merkt die gar nicht. Ich sehe auch nicht aus wie Tom Cruise und will auch gar nicht so eine künstliche Schönheit zwischen meinen Lippen haben. Nein, nein, es ist mehr der medizinische Aspekt. Es muss funktionieren und man muss beschwerdefrei durchs Leben kommen.

War die Entscheidung für eine Behandlung in der Dentaprime-Klinik nach Ihren bisherigen Erfahrungen die richtige?

Lansink: Ja, ich bin ganz glücklich. So nach der Hälfte des Weges, oder besser nach einem Drittel, kann ich sagen: Das war die richtige Entscheidung.