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| Digitaler Volumentomograph (CT) New Torn | ||
| (erstellt am: 28.08.2007 - letzte Änderung:28.08.2007 - aufgerufen: 275 Mal) | ||
| Mit Hilfe des Digitalen Volumentomographen (DVT) können zahlreiche Details dargestellt werden und dies vor allem auch feiner als mit einem Computertomographen: zum Beispiel Knochen, Schmelz, Dentin und Parodontalspalt. Zudem ist die Strahlenbelastung eines DVT unterhalb der Dosis eines konventionellen dentalen CTs (nur etwa 1/100 bis 1/400). Es handelt sich um ein dreidimensionales bildgebendes Verfahren, mit dessen Hilfe Hochkontrastunterschiede dargestellt werden können. Der digitale Volumentomograph besitzt eine um 360 Grad rotierbare Röntgenröhre, die bei der Bilderstellung zusammen mit dem Bildverstärker um die fixierte Liege des Patienten rotiert. Bei jeder Gradeinheit wird ein Einzelschnittbild erstellt. Schließlich ergeben alle 360 Bilder einen Rohdatensatz. Eingesetzt wird dieses Verfahren bei verschiedenen Untersuchungen, bei denen möglichst hohe Genauigkeit und Präzision gefragt ist: so zum Beispiel bei der Planung von Implantaten, bei Kiefergelenkerkrankungen, kompliziert verlagerten Zähnen, Kieferbrüchen, Operationen unter Navigation (dabei wird ein Operationsinstrument mit Hilfe eines Computer geführt), Nasennebenhöhlendiagnostik sowie bei Tumoren. So können Komplikationen zum Beispiel bei Weisheitszahnentfernungen deutlich reduziert werden. Die Lage des Weisheitszahnes ist durch den DVT eindeutig bestimmbar und so bleiben unbeabsichtigte Verletzungen zum Beispiel des Nervus alveolaris inferior (ein Nerv des Unterkiefers) während der Operation aus. Um ein solches Gerät in seiner Praxis aufstellen zu dürfen, muss ein Zahnarzt bzw. eine Zahnärztin eine zusätzliche Sachkunde über 8 Stunden sowie 25 Untersuchungen nachweisen. | ||
| Diastema (Zwischenraum zwischen den Zähnen) | | |
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