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| Funktionsanalyse | ||
| (erstellt am: 28.08.2007 - letzte Änderung:28.08.2007 - aufgerufen: 293 Mal) | ||
| Unterschieden werden die instrumentelle und die klinische Funktionsanalyse. Zumeist durch Kombination beider kann eine Diagnose gestellt werden. Bei der instrumentellen Funktions- oder Bewegungsanalyse wird die Okklusion, der Zusammenbiss der Zähne, in einem individuell eingestellten Artikulator (Kiefergelenksimulator) untersucht. So werden der Funktionszustand des Kausystems, Bewegungsspuren des Unterkiefers oder des Kiefergelenks messtechnisch erfasst und analysiert. Da eine exakte Reproduktion der dynamischen Okklusion recht aufwendig und schwierig ist, kommt ein derartiger Einsatz bei Restaurationen einzelner Zähne oder kleinerer Zahngruppen nicht in Frage. Wie erwähnt wird neben einer instrumentellen meist auch eine klinische Funktionsanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse zusammengenommen lassen Rückschlüsse auf den Funktionszustand von Kiefergelenken und -muskulatur zu. Bei der klinischen Funktionsanalyse wird vor allem durch Inspektion (gründliches Betrachten einer krankhaften Veränderung bzw. des Zustands des Patienten), Palpation (Abtasten) und Auskultation (Abhören) eine Diagnose erstellt. So können auch durch dieses Untersuchungsverfahren der funktionelle Zustand und das Zusammenwirken von Zähnen, Kiefergelenken und (Kau-)Muskulatur sowie Fehlfunktionen zum Beispiel der Unterkiefermobilität ermittelt werden. | ||
| Füllung | | |
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