Zahnlexikon von A bis Z







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Kieferorthopäde
(erstellt am: 28.08.2007 - letzte Änderung:28.08.2007 - aufgerufen: 232 Mal)
Der Kieferorthopäde beschäftigt sich mit der Erkennung und Behandlung von
Anomalien des Gebisses und des Kiefers.
Die Behandlungsgeräte („Klammern“ u. a.) können herausnehmbar oder festsitzend
sein.
Kieferorthopädische Behandlungen sind bis ins Erwachsenenalter möglich, wobei
allerdings der günstigste Behandlungszeitraum während des Kieferwachstums, also
bei einer Fehlstellung des Milchgebisses liegt. Nach dem 18. Lebensjahr beteiligen
sich gesetzliche Krankenkassen nicht mehr an den Kosten!
Fast jedes zweite Kind muss kieferorthopädisch behandelt werden. Dies ist aus mehr
als nur etwa kosmetischen Gründen notwendig. Zahn- und Kieferfehlstellungen
können das Beißen, Kauen und sogar das Sprechen, die Aussprache erheblich
stören und müssen daher normalerweise behandelt werden. Dieser Gesichtspunkt ist
auch besonders bei kleinen Kindern, die das Sprechen lernen, zu bedenken.



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