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Carsten Spengemann Zähne: Neues Lächeln dank Dentaprime Zahnklinik

10. September 2021

Ende August besuchte Schauspieler, Sprecher und Sportmoderator Carsten Spengemann als Patient die Dentaprime-Zahnklinik in Varna. Carsten moderiert die NFL bei Pro7 RAN und war selbst als Coach im American Football aktiv. Trotz seiner großen Angst vor dem Zahnarzt, wagte er den Flug nach Bulgarien – und wurde mit einem strahlenden, neuen Lächeln belohnt. So hat Carsten Spengemann seine Zähne machen lassen:

Carsten Spengemann Zähne

Carsten Spengemann vor dem Dentaprime-Behandlungszentrum

Zweieinhalb Stunden Flug, mehr trennen Hamburg und Varna nicht voneinander. Die Hafenstadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste zeigt sich von ihrer besten Seite: blauer Himmel, Sonnenschein und an die dreißig Grad erwarten Moderator Carsten Spengemann bei seiner Ankunft am Flughafen.

Doch Carsten ist nicht zum Urlaub machen hier – oder zumindest nicht nur. Er will ein Problem angehen, das er nach eigener Aussage schon viel zu lange vor sich hergeschoben hat: seine Zähne.

Und wo hat sich Carsten Spengemann die Zähne machen lassen? Natürlich in der Dentaprime Zahnklinik. Die größte Zahnklinik in Europa ist spezialisiert auf Zahnersatz und Implantate. Durch besonders effiziente Abläufe werden Zahnbehandlungen in kürzester Zeit ermöglicht. Das wünscht sich auch Carsten. Und so geht es gleich los:

Diagnose: Carsten Spengemanns Zähne

Schon der erste Eindruck vom Gebäude ist positiv:

„Du stehst hier wirklich vor einem Raumschiff, das sieht aus wie Stars Wars meets Star Trek meets ein bisschen Zahnarzt. […] Das ist nicht Zahnarzt 2.0, das ist Zahnarzt 3.0!“

– Carsten Spengemann

Viel Zeit zum Staunen bleibt nicht – es geht direkt zur Diagnose. Diese findet im sogenannten „Diagnostik-Zentrum“ statt. Hier wird vor Beginn der Behandlung festgestellt, was überhaupt zu tun ist. Dabei kommt modernste Technik zum Einsatz: Zum Beispiel der Intraoralscanner und der Digitale Volumentomograph. Dadurch entsteht ein ganz genaues 3D-Abbild des Kiefers, auf dem man direkt sehen kann, welche Defizite behoben werden müssen.

Auch Carsten Spengemann wird hier genau unter die Lupe genommen. Innerhalb einer Stunde erstellen die hochspezialisierten Dentaprime-Zahnärzte seine Diagnose – ein Vorgang, der in Deutschland möglicherweise Wochen gedauert hätte, weil man erst von Facharzt zu Facharzt rennen muss. Dies sei mit ein Grund, warum er seine Zahnprobleme in Deutschland nie angegangen sei, so Carsten.

Zähne zu klein?

Carsten Spengemann Zähne

Dr. Stefanova untersucht Carsten Spengemann

Die 3D-Bilder zeigen, was die Experten auf den ersten Blick vermutet haben: Carsten leidet an einem sogenannten Abrasionsgebiss. Das bedeutet: die Zähne haben sich über die Jahre hinweg immer weiter abgerieben und sind dadurch immer kürzer und kürzer geworden. Das Resultat: Die Zähne wirken nicht nur abgenutzt, sondern auch „zu klein“ für seinen Kopf. Carsten erzählt sogar: „Früher waren meine Zähne größer.“

Anders als zum Beispiel bei Nagetieren ist bei Menschen kein Abrieb der Zähne vorgesehen. Die zweiten Zähne sollen ein Leben lang halten und wachsen nicht nach. Geht aber Zahnsubstanz verloren und die Zähne werden zu kurz, ist ihre natürliche Funktion beim Kauen und Sprechen stark eingeschränkt. Das führt dazu, dass die Zähne auch beim Lachen und Lächeln kaum noch zu sehen sind. Aber ein Abrasionsgebiss ist nicht nur ein Schönheitsfehler: Durch die zu kurzen Zähne kann es auch zu Schmerzen und Beschwerden im Kiefergelenk kommen.

Schuld an dieser Situation ist bei Carsten (wie bei vielen anderen Betroffenen) das nächtliche Knirschen mit den Zähnen. Häufig merkt man gar nicht, dass man mit den Zähnen knirscht – bis die Zahnsubstanz darunter leidet.

Zysten im Oberkiefer

Die 3D-Bilder offenbaren aber auch noch ein weiteres Problem: Zysten im Oberkiefer, die unbehandelt zu einer Nasennebenhöhlenentzündung führen können. Carsten Spengemann fasst die Diagnose scherzhaft zusammen:

„Da wohnt etwas, das keine Miete zahlt. Das muss raus!“

– Carsten Spengemann

Carsten Spengemann mit Dr. Ivan Peev (m.) und Dr. Stanimira Stefanova (l.)

Und wie geht es Carsten mit der Diagnose? Immerhin ist er selbst bekennender Angstpatient, der auf dem Weg zum Zahnarzt regelmäßig mit einem flatternden Magen und nervösen Schweißausbrüchen zu kämpfen hat.

„Jetzt hab ich das erste Mal keine Angst“, sagt er. Das liege vor allem an den netten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die verstehen, dass man Angst hat, und sich entsprechend um einen kümmern.

Die Behandlung

Am nächsten Tag geht es dann auch schon direkt mit der Behandlung los. Diesmal findet Carsten sich im „Behandlungszentrum“ ein – also der neu errichteten Klinik in Form eines überdimensionalen „D“s.

Und wer ist Carsten Spengemanns Zahnarzt? Die Behandlung übernimmt nicht nur ein Zahnarzt, sondern gleich drei: Dr. Ivan Peev, Dr. Stanimira Stefanova und ein speziell ausgebildeter Anästhesist. Die Experten arbeiten Hand in Hand, um das bestmögliche Ergebnis zu gewährleisten.

Carsten Spengemann Zähne

Carsten Spengemann mit dem Anästhesisten (l.) und Dr. Stefanova (r.)

In einer ersten Operation entfernt Dr. Peev chirurgisch die beiden hintersten Seitenzähne und die Zysten. Anschließend überkront Dr. Stefanova in einer zweiten OP die Zähne mit langzeitprovisorischen Kronen und schenkt Carsten so ein neues, strahlendes Lächeln.

Bei beiden Behandlungen ist außerdem ein Anästhesist anwesend, der die Betäubung vornimmt und den sogenannten Dämmerschlaf einleitet. Dabei handelt es sich um eine besonders schonende Form der Narkose, die nicht so belastend ist wie eine Vollnarkose. Der Anästhesist überwacht den Dämmerschlaf von Anfang bis Ende. Auch Carsten findet nach dem Aufwachen:

„Also wirklich, diese Dämmerschlaf-Behandlung […] ist das Beste, was es gibt. Du merkst nichts.“

– Carsten Spengemann

Carsten Spengemann neue Zähne

Die Behandlung habe er gar nicht gemerkt, berichtet Carsten einen Tag nach den OPs. Bereits nach kürzester Zeit seien die Schwellungen und das Gefühl der Betäubung weg gewesen – er habe es sich viel schlimmer vorgestellt, als es war. Besonders lobt er das Zusammenspiel der Ärzte:

„Das ist wie in der Formel-1 ein Boxenstopp, das ist bis zum Letzten durchexerziert, durchpräpariert, durchtrainiert.“

– Carsten Spengemann über die Behandlung bei Dentaprime

Und das Beste: Dank der provisorischen Kronen kann Carsten ab sofort wieder offen lachen – etwas, das ihm auch bei seinem Job als TV-Moderator zugutekommen wird.

Nun heißt es abwarten und sehen, wie gut der Körper die neue Bisshöhe annimmt. Sobald alles verheilt ist und der Körper sich umgewöhnt hat, werden im kommenden Jahr bei einem zweiten Besuch die endgültigen Kronen befestigt.

Carsten Spengemann Zähne vorher nachher

Im Direktvergleich sieht man, welchen Unterschied ein schönes, weißes Lächeln auf die Ausstrahlung haben kann:

Carsten Spengemann Zähne

Carsten Spengemann vor (l.) und nach (r.) seiner Behandlung bei Dentaprime.

Fazit: Lohnt sich der Besuch bei Dentaprime?

Zahnprobleme anzugehen, fühlt sich oft an wie eine Herkulesaufgabe: Man weiß nicht, wo man anfangen soll, und wer hat im Alltag schon die Zeit, dauernd zum Zahnarzt zu rennen? Hinzu kommt häufig noch die Angst …

Doch zum Glück muss es nicht so kompliziert sein: Moderator Carsten Spengemann macht es vor. Innerhalb weniger Tage hat er bei Dentaprime sein strahlendes Lächeln zurückgewonnen und ist ganz nebenbei seine Zahnarztangst losgeworden.

Und für alle, die einen Besuch bei Dentaprime in Erwägung ziehen, rät Carsten:

„Ich muss ganz ehrlich sagen, für jeden, der sich fragt: Ist das jetzt das Richtige? […] Ja, es ist das Richtige.“

– Carsten Spengemann

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