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Carsten Spengemann Zähne: Neues Lächeln dank Dentaprime Zahnklinik

4. April 2022

Schon zweimal besuchte Schauspieler, Sprecher und Sportmoderator Carsten Spengemann als Patient die Dentaprime-Zahnklinik in Varna. Carsten moderiert die NFL bei Pro7 RAN und war selbst als Coach im American Football aktiv. Trotz seiner großen Angst vor dem Zahnarzt, wagte er letztes Jahr im August den Flug nach Bulgarien – und wurde mit einem strahlenden, neuen Lächeln belohnt. Nun kehrt er für den Abschluss seiner Behandlung zu Dentaprime zurück. So hat Carsten Spengemann seine Zähne machen lassen:

Zweieinhalb Stunden Flug, mehr trennen Hamburg und Varna nicht voneinander. Die Hafenstadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste zeigt sich von ihrer besten Seite: blauer Himmel, Sonnenschein und an die dreißig Grad erwarten Moderator Carsten Spengemann Ende August 2021 bei seiner Ankunft am Flughafen.

Carsten Spengemann Zähne

Carsten Spengemann vor dem Dentaprime-Behandlungszentrum

Doch Carsten ist nicht zum Urlaub machen hier – oder zumindest nicht nur. Er will ein Problem angehen, das er nach eigener Aussage schon viel zu lange vor sich hergeschoben hat: seine Zähne.

Und wo hat sich Carsten Spengemann die Zähne machen lassen? Natürlich in der Dentaprime Zahnklinik. Die größte Zahnklinik in Europa ist spezialisiert auf Zahnersatz und Implantate. Durch besonders effiziente Abläufe werden Zahnbehandlungen in kürzester Zeit ermöglicht. Das wünscht sich auch Carsten. Und so geht es gleich los:

Diagnose: Carsten Spengemann Zähne

Schon der erste Eindruck vom Gebäude ist positiv:

„Du stehst hier wirklich vor einem Raumschiff, das sieht aus wie Stars Wars meets Star Trek meets ein bisschen Zahnarzt. […] Das ist nicht Zahnarzt 2.0, das ist Zahnarzt 3.0!“

– Carsten Spengemann

Viel Zeit zum Staunen bleibt nicht – es geht direkt zur Diagnose. Diese findet im sogenannten „Diagnostik-Zentrum“ statt. Hier wird vor Beginn der Behandlung festgestellt, was überhaupt zu tun ist. Dabei kommt modernste Technik zum Einsatz: Zum Beispiel der Intraoralscanner und der Digitale Volumentomograph. Dadurch entsteht ein ganz genaues 3D-Abbild des Kiefers, auf dem man direkt sehen kann, welche Defizite behoben werden müssen.

Auch Carsten Spengemann wird hier genau unter die Lupe genommen. Innerhalb einer Stunde erstellen die hochspezialisierten Dentaprime-Zahnärzte seine Diagnose – ein Vorgang, der in Deutschland möglicherweise Wochen gedauert hätte, weil man erst von Facharzt zu Facharzt rennen muss. Dies sei mit ein Grund, warum er seine Zahnprobleme in Deutschland nie angegangen sei, so Carsten.

Zähne zu klein?

Dr. Stefanova untersucht Carsten Spengemann

Dr. Stefanova untersucht Carsten Spengemann

Die 3D-Bilder zeigen, was die Experten auf den ersten Blick vermutet haben: Carsten leidet an einem sogenannten Abrasionsgebiss. Das bedeutet: die Zähne haben sich über die Jahre hinweg immer weiter abgerieben und sind dadurch immer kürzer und kürzer geworden. Das Resultat: Die Zähne wirken nicht nur abgenutzt, sondern auch „zu klein“ für seinen Kopf. Carsten erzählt sogar: „Früher waren meine Zähne größer.“

Anders als zum Beispiel bei Nagetieren ist bei Menschen kein Abrieb der Zähne vorgesehen. Die zweiten Zähne sollen ein Leben lang halten und wachsen nicht nach. Geht aber Zahnsubstanz verloren und die Zähne werden zu kurz, ist ihre natürliche Funktion beim Kauen und Sprechen stark eingeschränkt. Das führt dazu, dass die Zähne auch beim Lachen und Lächeln kaum noch zu sehen sind. Aber ein Abrasionsgebiss ist nicht nur ein Schönheitsfehler: Durch die zu kurzen Zähne kann es auch zu Schmerzen und Beschwerden im Kiefergelenk kommen.

Schuld an dieser Situation ist bei Carsten (wie bei vielen anderen Betroffenen) das nächtliche Knirschen mit den Zähnen. Häufig merkt man gar nicht, dass man mit den Zähnen knirscht – bis die Zahnsubstanz darunter leidet.

Zysten im Oberkiefer

Die 3D-Bilder offenbaren aber auch noch ein weiteres Problem: Zysten im Oberkiefer, die unbehandelt zu einer Nasennebenhöhlenentzündung führen können. Carsten Spengemann fasst die Diagnose scherzhaft zusammen:

„Da wohnt etwas, das keine Miete zahlt. Das muss raus!“

– Carsten Spengemann

Carsten Spengemann mit Dr. Ivan Peev (m.) und Dr. Stanimira Stefanova (l.)

Und wie geht es Carsten mit der Diagnose? Immerhin ist er selbst bekennender Angstpatient, der auf dem Weg zum Zahnarzt regelmäßig mit einem flatternden Magen und nervösen Schweißausbrüchen zu kämpfen hat.

„Jetzt hab ich das erste Mal keine Angst“, sagt er. Das liege vor allem an den netten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die verstehen, dass man Angst hat, und sich entsprechend um einen kümmern.

Die Behandlung

Am nächsten Tag geht es dann auch schon direkt mit der Behandlung los. Diesmal findet Carsten sich im „Behandlungszentrum“ ein – also der neu errichteten Klinik in Form eines überdimensionalen „D“s.

Und wer ist Carsten Spengemanns Zahnarzt? Die Behandlung übernimmt nicht nur ein Zahnarzt, sondern gleich drei: Dr. Ivan Peev, Dr. Stanimira Stefanova und ein speziell ausgebildeter Anästhesist. Die Experten arbeiten Hand in Hand, um das bestmögliche Ergebnis zu gewährleisten.

Carsten Spengemann Zähne

Carsten Spengemann mit dem Anästhesisten (l.) und Dr. Stefanova (r.)

In einer ersten Operation entfernt Dr. Peev chirurgisch die beiden hintersten Seitenzähne und die Zysten. Anschließend überkront Dr. Stefanova in einer zweiten OP die Zähne mit langzeitprovisorischen Kronen und schenkt Carsten so ein neues, strahlendes Lächeln.

Bei beiden Behandlungen ist außerdem ein Anästhesist anwesend, der die Betäubung vornimmt und den sogenannten Dämmerschlaf einleitet. Dabei handelt es sich um eine besonders schonende Form der Narkose, die nicht so belastend ist wie eine Vollnarkose. Der Anästhesist überwacht den Dämmerschlaf von Anfang bis Ende. Auch Carsten findet nach dem Aufwachen:

„Also wirklich, diese Dämmerschlaf-Behandlung […] ist das Beste, was es gibt. Du merkst nichts.“

– Carsten Spengemann

Carsten Spengemann neue Zähne

Die Behandlung habe er gar nicht gemerkt, berichtet Carsten einen Tag nach den OPs. Bereits nach kürzester Zeit seien die Schwellungen und das Gefühl der Betäubung weg gewesen – er habe es sich viel schlimmer vorgestellt, als es war. Besonders lobt er das Zusammenspiel der Ärzte:

„Das ist wie in der Formel-1 ein Boxenstopp, das ist bis zum Letzten durchexerziert, durchpräpariert, durchtrainiert.“

– Carsten Spengemann über die Behandlung bei Dentaprime

Und das Beste: Dank der provisorischen Kronen kann Carsten schon sofort wieder offen lachen – etwas, das ihm auch bei seinem Job als TV-Moderator zugutekommt.

Im nächsten Schritt hieß es abwarten und sehen, wie gut der Körper die neue Bisshöhe annimmt. Der Körper musste sich nach der Behandlung nämlich erst einmal darauf einstellen, dass die Zähne wieder „normal“ hoch sind. Doch nun ist es soweit und Carsten kehrt im Frühjahr 2022 nach Varna zurück, um bei seinem zweiten Besuch die endgültigen Kronen zu erhalten:

Besuch Nummer zwei in Varna

„Natürlich war mir klar, ich muss da nochmal hin“, sagt Carsten. „Aber die Angst davor, die normalerweise bei jedem Zahnarzt-Schisser da wäre, die war gar nicht da. Ich habe mich richtig gefreut.“

Carsten zurück in Varna

Also steigt Carsten zweiten Mal in den Flieger, zum zweiten Mal landet er in Varna, Bulgarien. Das Wetter ist zwar diesmal etwas durchwachsener, doch das trübt die gute Laune nicht im Geringsten.

Und nun wird es spannend: Denn bei der Untersuchung stellt Dr. Stefanova fest, ob der Körper die neue Bisshöhe angenommen hat und die endgültigen Kronen eingesetzt werden können. Carsten kann sich freuen. Alles hat perfekt funktioniert und dem Abschluss der Behandlung steht nun nichts mehr im Wege.

Im Dentaprime-Zahnlabor werden die endgültigen Kronen für Carsten mit modernster Technik und einem Finish aus aufwendiger Handarbeit hergestellt. In einem letzten Eingriff tauscht Dr. Stefanova dann die provisorischen gegen die endgültigen Kronen aus.

Der letzte Eingriff

Natürlich findet auch dieser Eingriff wieder unter Dämmerschlaf statt, sodass Carsten selbst davon gar nichts mitbekommt. „Ich hatte wieder meinen Lieblings-Anästhesisten gehabt“, berichtet Carsten, „der mich immer ganz, ganz zauberhaft in diesen Dämmerschlaf versetzt.“

Als er wieder im Behandlungsstuhl sitzt, ist er natürlich gespannt, was da jetzt auf ihn zukommt. Doch er schaut sich die neuen Kronen in der Schale gar nicht erst an, sondern vertraut Dr. Stefanova und ihrem Team voll und ganz.

„Hier werden Zähne gebaut auf einem Niveau, das in Deutschland fast nirgends möglich ist.“

– Carsten Spengemann

Etwas später hat er die letzte Behandlung geschafft. So richtig realisieren kann er es direkt nach dem Aufwachen aber noch nicht. Selbst zurück im Hotel schaut er sich sein neues Lächeln immer wieder im Spiegel an und erkennt sich selbst kaum. Manchmal frage er sich, ob das wirklich sein eigener Mund ist, gibt er zu – so groß sei die Veränderung.

Carsten Spengemann Zähne: Die finale Anpassung

Carsten Spengemann Zähne

Carsten mit seinen endgültigen Kronen

Schließlich ist es soweit und die finale Anpassung steht an. Dr. Stefanova lobt Carsten, dass er so gut mitgemacht hat, und überprüft ein letztes Mal den Biss. Sie fragt: Wie ist das Gefühl?

„Sehr, sehr gut. Da ist überhaupt kein Fremdkörper im Mund, also man hat nicht irgendwie das Gefühl, da stört was. Es fühlt sich so an, wie damals die Provisorien: Es gehört da rein.“

– Carsten Spengemann

Zuletzt ermahnt Dr. Stefanova Carsten noch einmal, seine neuen Zähne immer gut zu putzen und nachts seine Schutzschiene zu tragen, damit die Kronen durch das nächtliche Knirschen keinen Schaden davontragen.

Generell ist Carsten sehr glücklich mit der Behandlung, die ihm durch Dr. Stefanova zuteil wurde.  „Meine Zahnärztin und ich, wir sind so“, sagt er, kreuzt die Finger und grinst. Dr. Stefanova hat die gesamte Behandlung überwacht. Mit ihrem Strahlen und ihrer Fröhlichkeit habe sie ihm ab Tag 1 die Angst genommen, was ihm sehr wichtig war.

Nach der Behandlung

Am Ende seines Aufenthalts zieht Carsten das Fazit:

„OPs sind durch, Eingriffe sind durch, sämtliche Behandlungen sind durch – und ich bin Gott sei Dank nicht durch.“

Er fühle sich sehr gut und habe keinerlei Nachwirkungen, es sei alles genauso gelaufen, wie man es sich wünscht. In Deutschland wäre dieselbe Behandlung für ihn ein unendlich langer Prozess gewesen, den er mit seinem Beruf gar nicht hätte vereinbaren können, sagt er selbst. Die Zeit hätte er nicht gehabt – die habe niemand, wie Carsten betont.

Bei Dentaprime wird hingegen alles „in einem Abwasch“ gemacht. Wenn man aus der Klinik hinausgeht und nach Hause fliegt, dann ist man fertig und muss sich um nichts mehr Sorgen machen.

Zähne in „Formel-1-Technik“

Allen, die sich noch unsicher sind, ob Dentaprime das Richtige für sie ist, sagt Carsten:

  1. Angst vorm Zahnarzt muss man hier nicht haben. Einfühlsame Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Behandlung unter Dämmerschlaf machen den Aufenthalt so angenehm wie möglich.
  2. Wer sich Sorgen wegen der Entfernung macht – so weit weg liegt Varna gar nicht. Gerade mal 2 bis 2,5 Stunden Flug und schon ist man da. In Bulgarien ist es außerdem gar nicht viel anders als Zuhause, versichert Carsten.
  3. Die Zähne und das Lächeln sind nur das Aushängeschild eines Menschen, sondern haben auch Einfluss auf den gesamten restlichen Körper. Carsten berichtet von Schmerzen in Kopf, Nacken und Rücken, die seit seiner Behandlung wie weggeblasen sind.

Er schließt:

„Dentaprime war meine Lösung und ich kann Ihnen eine Sache sagen: Die Reise nach Bulgarien lohnt sich. Denn es ist wirklich Formel-1-Technik an den Zähnen und das ganze auch in Formel-1-Geschwindigkeit.“

Carsten Spengemann Zähne vorher nachher

Im Direktvergleich sieht man, welchen Unterschied ein schönes, weißes Lächeln auf die Ausstrahlung haben kann:

Carsten Spengemann Zähne vorher nachher

Fazit: Lohnt sich der Besuch bei Dentaprime?

Zahnprobleme anzugehen, fühlt sich oft an wie eine Herkulesaufgabe: Man weiß nicht, wo man anfangen soll, und wer hat im Alltag schon die Zeit, dauernd zum Zahnarzt zu rennen? Hinzu kommt häufig noch die Angst …

Doch zum Glück muss es nicht so kompliziert sein: Moderator Carsten Spengemann macht es vor. Innerhalb von zwei Besuchen mit jeweils nur wenigen Tage Aufenthalt hat er bei Dentaprime sein strahlendes Lächeln zurückgewonnen und ist ganz nebenbei seine Zahnarztangst losgeworden.

Und für alle, die einen Besuch bei Dentaprime in Erwägung ziehen, rät Carsten:

„Wenn Sie wirklich über Zähne nachdenken, dann kann ich Ihnen eines sagen: Dentaprime.“

– Carsten Spengemann