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Gebührenordnung für Zahnärzte – Neuerungen 2012

12. Januar 2012

Mit dem neuen Jahr ändert sich in der deutschen Zahnmedizin die Grundlage zur Berechnung von Wunsch- und Privatleistungen. Die bisherige Gebührenordnung für Zahnärzte* (GOZ) aus dem Jahr 1988 hat keine Gültigkeit mehr. An ihre Stelle tritt die GOZ 2012 mit ihren Änderungen.

*Die Gebührenordnung für Zahnärzte regelt die Gebühren für zahnärztliche Leistungen, die eine notwendige Versorgung überschreiten.

Besonders interessant ist, dass die neue GOZ erstmals Behandlungen mit in ihren Gebührenkatalog aufgenommen hat, die bisher nicht aufgeführt waren, da sie erst nach 1988 entwickelt oder anerkannt worden sind. So zum Beispiel die unterschiedlichen Arten des Knochenaufbaus vor einer Implantation oder die professionelle Zahnreinigung. Unter Anwendung der bisherigen GOZ konnten diese Positionen nicht direkt, sondern nur über analoge Behandlungen abgerechnet werden. Das führte in vielen Fällen zu Missverständnissen und Unklarheiten.

Neben dieser Vereinfachung wurden weitere patientenfreundliche Zusätze eingebaut. Die neue GOZ regelt beispielsweise genau, was in einer Vereinbarung zwischen Behandler und Patient festgehalten sein muss. Des Weiteren stärkt sie den Datenschutz des Patienten, in dem er sich schriftlich mit der Weitergabe seiner Daten zur Rechnungserstellung durch Dritte einverstanden erklären muss.

Trotz dieser durchaus positiven Aspekte werden die vorgenommenen Änderungen in den meisten Fällen für eine Erhöhung der Kosten sorgen. Für eine Behandlung durchschnittlicher Schwierigkeit kann der Behandler jetzt in jedem Fall den 2,3-fachen Gebührensatz berechnen. Bisher galt nach Schwierigkeitsgrad das 1- bis 2,3-Fache. Geblieben ist jedoch, dass der durchschnittliche Satz nur dann überschritten werden darf, wenn „Besonderheiten [..] dies rechtfertigen“. Einen höheren Satz kann der Behandler jedoch auch fordern, wenn er ihn in einer Vereinbarung mit dem Patienten abgestimmt hat.
Die Mehrkosten sind bei einem gesetzlich Krankenversicherten in jedem Fall vom Patienten selber zu zahlen. Die Festzuschussregelung ändert sich nämlich nicht.

Für Implantationspatienten kann eine Behandlung in Deutschland erheblich teurer werden. Laut implantate.com steigen allein die Kosten für die Hauptabrechnungspositionen um etwa 50% bei der Anwendung des durchschnittlichen Satzes (2,3). Mit einer Gesamtsteigerung der Kosten von etwa 20 bis 25 % sei zu rechnen.

Dadurch kommen nicht unerhebliche Mehrkosten auf die Patienten zu, die vermeidbar sind. Die Dentaprime-Zahnklinik verändert ihre Preise nicht im Rahmen der GOZ und kann daher noch immer eine Ersparnis von bis zu 70 Prozent bieten.
Aufgrund des Standortvorteils ändert sich der Preis nicht und aufgrund der langjährigen Erfahrung und exzellenten Ausbildung kann die Dentaprime-Zahnklinik weiterhin höchste Qualität garantieren.

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Kommentare

  • scho
    Posted at 17:28 12. Januar 2012
    scho
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    Vielen Dank für Ihre Information!

  • Reinhold S
    Posted at 17:46 12. Januar 2012
    Reinhold S
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    Danke für Ihren Beitrag. Immer eine neue Ordnung, mit einem Haufen Unordnung, bringt für uns Kostensteigerungen. Wie sollen wir alles bezahlen? Ein erfolgreiches neues Jahr wünscht Ihnen Reinhold S

  • glorious
    Posted at 01:22 13. Januar 2012
    glorious
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    Ich bin begeistert von Dentaprime!
    Welchen Grund sollte es noch geben, dass ich mich in Deutschland behandeln und abzocken lasse?
    Für mich kommt nur Dentaprime in Frage – d.h. hervorragende Zahnbehandlung und gleichzeitig Erholungsurlaub – ob alleine, oder mit Familie – es ist allemal günstiger. Und ich komme zurück und habe neue Zähne, ein besseres Aussehen und sichereres Auftreten – verbunden mit einem sympatischeren Lächeln.

  • Marika
    Posted at 14:08 13. Januar 2012
    Marika
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    habe mich im letzten Sommer in der Klinik beraten lassen und auch gleich die Klinik angeschaut und war sehr beeindruckt und sehr zuvorkommend beraten.
    werde diesen Sommer meine Zähne alle richten lassen und vielen Dank für diese Information.

  • Margit
    Posted at 16:23 24. Januar 2012
    Margit
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    Ich würde mich jederzeit wieder bei Dentaprime behandeln lassen, die leisten wirklich gute Arbeit.

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