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Ist Knochenaufbau bald noch schonender möglich?

24. August 2011
In Zukunft könnte die Implantologie von der Wirkung eines Proteins profitieren. Der renommierte Zahnmediziner Ulf Wikesjö und sein Team der Georgia Health Services University haben in einer Studie herausgefunden, dass mithilfe eines knochenmorphogenetischen Proteins (BMP) ein schonenderer und effektiverer Knochenaufbau möglich ist.

Durch das Protein konnte im Labor in vier Wochen mehr Knochen im Kiefer aufgebaut werden als es durch die herkömmliche Methode der Knochentransplantation möglich war. Außerdem scheint die Qualität des neugebildeten Knochens besser zu sein. Auch konnte eine höhere Stabilität erreicht werden, durch die eine bessere Implantateinheilung gewährleistet sein könnte.
Allerdings ist diese Methode noch nicht endgültig erforscht und kann momentan nur als Chance für die Zukunft betrachtet werden. Denn der Weg hin zu einem renommierten Verfahren ist noch lang.“Sollte es möglich sein diese Ergebnisse auch im menschlichen Kiefer zu erzielen, ist das ein erster Schritt”, sagt Dr. Regina Schindjalova. “Es wäre ein schonender Weg. Jedoch können wir bereits heute unseren Patienten mit erprobten und bewährten Methoden zu einem schonenden und effektiven Knochenaufbau verhelfen. Wir nutzen dazu Knochenblöcke .” Die Behandlung in der Dentaprime-Zahnklinik ist darauf ausgelegt so angenehm wie möglich für den Patienten zu sein. Spezielle Angebote gibt es unter anderem für Angstpatienten und den Knochenaufbau durch Knochenblöcke. “In den letzten Jahren haben sich viele Methoden bewährt, die dem Patienten Zeit, Schmerz und Anstrengung ersparen. Zum Beispiel die TIVA oder der Knochenaufbau durch den Knochenblock. Wenn sich das Protein einmal bewährt haben sollte, dann freuen wir uns natürlich unseren Patienten ihre Behandlung noch erleichtern zu können.”

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