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Perfekt vorbereitet zur Behandlung

22. März 2012

Behandlung in der Dentaprime-Zahnklinik

Nicht auf jede Situation im Leben kann man sich vorbereiten. Liegt jedoch eine schon länger geplante medizinische Behandlung vor einem Patienten, kann er sich gleich auf zwei Weisen darauf vorbereiten. Einerseits, in dem er Informationen sammelt und sich somit einen gewissen Wissenstand aneignet. Andererseits, in dem er eventuelle Vorbehandlungen von einem erfahrenen Behandler durchführen lässt. Genau so sollte auch die Vorbereitung auf einen kieferchirurgischen oder implantologischen Eingriff aussehen.
Ein Patient, bei dem eine solche Behandlung durchgeführt werden muss, sollte sich im Vorfeld darüber informieren, was genau bei ihm gemacht wird und welche Schritte dazu nötig sind.
“Wenn der Patient von sich aus bereits viel über das bei ihm angewandte Verfahren weiß, kann er sich im Vorfeld intensiver damit auseinandersetzen”, sagt Dr. Regina Schindjalova, Leiterin der Dentaprime-Zahnklinik. “Vielen Angstpatienten hilft das beim Umgang mit ihrer Angst.”
Das fundierte Grundwissen, das er sich dadurch aneignet, ermöglicht es ihm den Umfang der Behandlung einzuschätzen und sich mit gezielten Fragen an den Behandler zu wenden. Nur so kann sich ein hochwertiges und informatives Gespräch zwischen dem Behandler und dem Patienten entwickeln, bei dem alle eventuellen Fragen zu seiner Zufriedenheit beantwortet werden.
Für diese Art der Vorbereitung kann der Patient selbst sorgen, in dem er sich Informationen aus verschiedenen Quellen – wie beispielsweise dem Internet – sucht. Aber Vorsicht: Nicht alle Ergebnisse, die mit Hilfe einer Suchmaschine wie Google oder Yahoo gefunden werden, sind zuverlässig. Dem geübten Internetnutzer dürfte die Unterscheidung zwischen seriösen und unseriösen Informationen jedoch leicht fallen.

Die andere Art der Vorbereitung ist für den Patienten schwerer steuerbar. Hierbei geht es um die Vorbehandlungen, die vor einem größeren Behandlungsschritt von einem erfahrenen Zahnarzt durchgeführt werden müssen. Beispielsweise ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Implantation oder für einen erfolgreichen Knochenaufbau, dass der betroffene Kiefer komplett entzündungsfrei ist. Ist er das nicht, kommt ein solcher Eingriff nicht in Frage. Die Gefahr einer Periimplantitis oder einer übergreifenden Entzündung auf den geöffneten Knochen ist zu groß.
Auch sollten vor einer Implantation bereits alle nicht erhaltungswürdigen Zähne gezogen worden sein – nach Möglichkeit schon 6 bis 8 Wochen vor dem Eingriff. Nur in sehr seltenen Fällen können Zähne zeitgleich extrahiert und Implantate eingesetzt werden. “Das Fast- & Fixed-Verfahren, bei dem Implantate direkt nach der Extraktion der Zähne eingesetzt werden, findet nur bei einem ansonsten gesunden Kiefer und Patienten statt”, sagt Dr. Schindjalova.
Diese Vorarbeiten muss nicht der behandelnde Implantologe oder Kieferchirurg durchführen – der eigene Haus-Zahnarzt kann das genauso gut und erspart dem Patienten so zusätzliche Wartezeiten.

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