Erfahrungen

Meine Reise zur Dentaprime-Zahnklinik

15. November 2016
Aircraft made ofcinnamon in cappuccino, passports and boarding passes with Europe map. Travel concept

©zinaidasopina112, fotolia.de

Uns erreichte ein Erfahrungsbericht einer unserer Patientinnen, die ihre Reise zur Dentaprime-Zahnklinik eindrücklich schildert. Hedwig R. schreibt uns:

“Liebes Team von Dentaprime,
bevor ich zu Ihnen gekommen bin, habe ich viele skeptische Stimmen aus meinem Freundeskreis gehört. Warum denn ausgerechnet im Ausland? Warum nicht bei einem Zahnarzt zuhause? Und dann auch noch gleich mit einem Flug über die Türkei?
Natürlich lässt man sich anfangs ein wenig verunsichern. Da aber eine Bekannte von mir Ihre Klinik besucht hatte und ihre Zähne einfach traumhaft aussahen, stand mein Entschluss fest.

Das Einchecken und die Passkontrolle am Düsseldorfer Flughafen verlief problemlos wie immer. Das Warten am Gate verkürzte ich mir durch ein Buch.
Was mir aber bereits hier gefallen hat: Die Fluggäste wurden in unterschiedliche “Boarding-Gruppen” eingeteilt, die sich nach dem Sitzplatz des Passagiers richtete. Nach und nach wurden die Gruppen dann zum Boarden aufgerufen. Es gab keine Riesenschlangen oder Gedrängel, ich musste kaum warten bis ich zu meinem Platz kam – geordnet eben. Dabei war der Flieger riesig mit einer Dreierreihe in der Mitte.
Die Ausstattung hat mich sehr überrascht. Im positiven Sinne. Die Sitze waren sehr bequem, was ich normalerweise nicht aus der sogenannten “Holzklasse” kenne. Außerdem gab es Unterhaltung direkt am Platz. Jeder Passagier hatte seinen eigenen kleinen Fernseher, auf dem er sich das Programm aussuchen konnte, das ihm gefiel. Sogar mit noch recht neuen Kinofilmen. Ich entschied mich für ein Drama, lehnte mich zurück und genoss den Flug.
Für Verpflegung war auch gesorgt. Nach kurzer Zeit kamen die – übrigens sehr zuvorkommenden – Stewardessen vorbei und verteilten Essen und Trinken. Das Menü schmeckte hervorragend, ganz anders als ich es normalerweise auf Flügen gewohnt bin. Alles mit sehr viel Liebe zum Detail aufbereitet und wirklich lecker. Auswahl gab es auch – ich habe das Hähnchen gewählt und wurde nicht enttäuscht.
Nach dem Essen und dem Rest des Filmes waren wir auch schon fast in Istanbul angekommen. Mit meinem Fensterplatz konnte ich einen guten Blick über die Stadt erhaschen. Sie ist wirklich riesig und sieht vor allem in der Nacht wunderschön aus mit ihrer stimmungsvollen Beleuchtung.
Ein bisschen mulmig war mir zu diesem Zeitpunkt aber schon. Was würde mich in der Türkei erwarten? Wie würde die Behandlung am Flughafen sein?
Die Bedenken waren aber vollkommen überflüssig. Als ich aus dem Flieger stieg, gab es – wie an allen Flughäfen – die Möglichkeit in das Transfer-Terminal zu gehen oder den Flughafen zu verlassen. Ich ging natürlich ins Transfer-Terminal. Davor stand ein junger Flughafenmitarbeiter, der sich das Ticket zeigen ließ, um zu überprüfen, ob ich auch wirklich weiterfliegen musste.
Das Terminal war dann auch gut gefüllt mit Weiterreisenden, aber das störte mich nicht. Zum Einen gab es kostenloses Wi-Fi, so dass ich meine E-Mails abrufen konnte und meinen Lieben eine kurze WhatsApp schicken. Zum Anderen, weil schon kurze Zeit später wieder zum Boarding aufgerufen wurde.

Auch der Weiterflug nach Varna verlief sehr angenehm. Es gab zwar kein Unterhaltungssystem, dafür aber wieder Verpflegung – für einen gerade mal 40- oder 50-minütigen Flug eher ungewöhnlich, schnell serviert und sehr angenehm.
In Varna dann das Übliche: Passkontrolle, Warten auf den Koffer und der wunderbare Empfang durch George.

Der Rückflug gestaltete sich ähnlich angenehm. Ich musste zwar schon sehr früh am Flughafen sein, aber dafür war ich auch früher wieder zuhause.
Der Zwischenstopp in der Türkei war jedoch ein kleines bisschen länger. Zum ersten Mal hatte ich Zeit mich wirklich am Flughafen in Istanbul umzusehen. Es war einfach überwältigend – eine Riesenauswahl in enorm großen Duty-Free-Shops, ein großes Plaza mit vielen verschiedenen Essensmöglichkeiten oder der Möglichkeit Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Auch ein paar Souvenirläden gab es, in denen ich kräftig zuschlug. Wenn ich doch schon einmal in der Türkei war, wollte ich doch auch ein paar Andenken haben.

Alles in Allem kann ich sagen: Ich würde jederzeit wieder mit der Turkish Airlines fliegen. Toller Service, nettes und hilfsbereites Personal – das passt doch sehr gut auch zu Dentaprime!”

Wir bedanken uns für den ausführlichen Bericht.

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