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Besser behandelt
Möglichkeiten und Methoden der modernen Zahnmedizin und Implantologie
von Dr. Regina Schindjalova

Besser behandelt, das neue Buch von Dr. Regina SchindjalovaEin strahlend weißes Hollywood-Lächeln und endlich wieder richtig zubeißen können – das sind zwei der häufigsten Wünsche, die die heutige Zahnmedizin aus Patientensicht erfüllen soll. Und in den meisten Fällen mittlerweile auch kann.

Denn: Der medizinische Fortschritt ermöglicht vieles, was noch vor ein paar Jahren oder Jahrzehnten undenkbar gewesen wäre. Die Implantologie beispielsweise ist ein gleichzeitig sehr altes und doch auch sehr junges Verfahren der Zahnmedizin, das sich durch seine hohe Erfolgsrate bewährt hat und mittlerweile zu den effektivsten und patientenfreundlichsten Methoden zur Versorgung einer Zahnlücke oder eines komplett zahnlosen Kiefers gehört.

Doch nicht nur der funktionelle Aspekt gewinnt immer mehr an Bedeutung, sondern auch der ästhetische. Gelbe Zähne können dank eines professionellen Bleachings oder dem Einsatz von Veneers schnell der Vergangenheit angehören.
In zahntechnischen Labors können wahre Kunstwerke angefertigt werden, die einem natürlichen Zahn so ähnlich sehen, dass ein Unterschied kaum mehr erkennbar ist. Auch bei der Versorgung von Zahnlücken oder der Anpassung einer prothetischen Versorgung.

Dr. Regina Schindjalova zeigt mit ihrem Buch “Besser behandelt” die Möglichkeiten auf, die die moderne Zahnmedizin bietet, um den Patienten perfekt versorgen zu können. Außerdem gibt sie dem Patienten viele Tipps mit auf den Weg, die er bei seiner Behandlung beachten sollte

Leseprobe und Bestellung

Entdecken Sie das Buch der wissenschaftlichen Leiterin der Dentaprime-Zahnklinik Dr. Schindjalova und erfahren Sie alles Wissenswerte über die Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin und Implantologie!

Fast- & Fixed-Therapiekonzept – auch bei Parodontitis profunda
(Autorin: Dr. Regina Schindjalova, erschienen im Implantologie-Journal, Ausgabe 8/2012)

In den vergangenen Jahren hat sich das Fast- & Fixed-Verfahren als erfolgreiche und effiziente Behandlungsalternative zur herkömmlichen Implantation bewährt. Vor allem, weil sie eine Belastung des Implantates schon ab dem ersten Tag ermöglicht.
Besonders Patienten, die sich eine festsitzende Versorgung wünschen, profitieren von diesem Verfahren. Auch, wenn sie unter schweren Folgen einer Parodontitis leiden.

Dr. Regina Schindjalova schildert in dieser Fachpublikation den Fall einer Patientin, der nach einer schweren Parodontitis alle noch erhaltenen Zähne gezogen werden mussten. Der Beweglichkeitsgrad der natürlichen Zähne war zu hoch, die Patientin konnte nur noch weiche Nahrung zu sich nehmen. In die Dentaprime-Zahnklinik kam sie mit dem Wunsch endlich wieder feste Zähne zu bekommen.

Dr. Schindjalova wandte das Fast- & Fixed-Verfahren bei ihr an, setzte fünf Implantate in den Oberkiefer und vier Implantate in den Unterkiefer ein. Mit einer innovativen Methode wurden anschließend Abdrücke über den Implantaten genommen und beide Kiefer letztlich mit Langzeitprovisorien versorgt.

Nicht nur für den komplett zahnlosen Kiefer geeignet
(Autorin: Dr. Regina Schindjalova, erschienen in der DZW – Die ZahnarztWoche, Ausgabe 11/13)

Während das Fast- & Fixed-Verfahren vorwiegend im zahnlosen Kiefer angewandt wird, ist es längst nicht nur dafür geeignet. Dr. Regina Schindjalova schildert den Fall eines Patienten, der im rechten Oberkiefer zahnlos war.

Sie wandte bei ihm das Fast- & Fixed-Verfahren in abgewandelter Form an, so dass der Oberkiefer versorgt werden konnte. Sie setzte drei Implantate und versorgte sie anschließend mit einem Langzeitprovisorium. Wichtig beim teilweisen Fast- & Fixed-Verfahren ist es, dass der Sitz der Implantate im Zusammenhang und unter Abhängigkeit der verbliebenen natürlichen Zähne geplant und umgesetzt wird.

Die Nasenbodenelevation als Behandlungsoption bei Knochenaufbau in der Front
(Autorin: Dr. Regina Schindjalova, erschienen in der DI – Dentale Implantologie und Parodontologie)

Knochenaufbau ist nicht gleich Knochenaufbau – an unterschiedlichen Stellen im Kiefer muss auch das Verfahren des Knochenaufbaus an die Gegebenheiten angepasst werden. Schwierig wird es, wenn im Frontbereich nicht mehr genügend Knochen für eine Implantation vorhanden ist. Aus verschiedenen Gründen kann für eine Implantation nicht immer auf benachbarte Regionen ausgewichen werden, beispielsweise weil dort ebenfalls nicht mehr genügend Knochensubstanz vorhanden ist. Was tun?

In dieser Fachpublikation schildert Dr. Regina Schindjalova den Fall einer 47-jährigen Patientin, die sich festsitzenden Zahnersatz wünschte. Nach den ersten Untersuchungen wurde klar, dass sie nicht ausreichend Knochen in der Front aufwies, um eine sichere Implantation gewährleisten zu können. Der Nasenboden wies zudem eine unregelmäßige Struktur auf. Eine Nasenbodenelevation wurde durchgeführt, um den fehlenden Knochen wieder aufzubauen. Dazu wurde ein kleines Knochenfenster zum Nasenboden eröffnet, in das Knochenersatzmaterial inseriert wird. Nach Einheilung und Knochenaufbau wurden Implantate inseriert.

Sofortimplantation in der Retrospektive – Eine Studie zu Erfolg und Misserfolg von Implantationen
(Autorin: Dr. Regina Schindjalova, erschienen in der zzi – Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie, 01/2014)

Sofortimplantationen bieten Möglichkeiten, die bei einer herkömmlichen Implantation nicht gegeben sind: sofortige Versorgung und Belastung, Zeit- und dadurch teilweise auch Kostenersparnis. Aber sind Sofortimplantationen auch wirklich sicher?

In ihrer retrospektiven Studie sammelte Dr. Dr. Schindjalova Daten von 30 Patienten, die allesamt Implantatversorgungen (SKY fast & fixed, insgesamt 208) erhielten. Ihre Ergebnisse zeigen: „Die fast & fixed-Versorgung hat sich als zuverlässige Methode der Implantation bewährt“.
Mit einer Erfolgsquote von 100 Prozent (bzw. 98,08 Prozent) bei Implantationen und von 100 Prozent bei der prothetischen Versorgung beweist sie, dass die Sofortimplantation mit angulierten und axialen Implantaten sicher und erfolgreich ist.

Die jungen Alten
(Autorin: ZTM Peter Meier, erschienen in der Cosmetic Dentistry, 04/2014)

Schönheit und Ästhetik sind zwei wichtige Aspekte in der modernen Zahnmedizin und Zahntechnik. Neue Versorgungen sollen besonders gut aussehen und die Attraktivität des Trägers steigern. Welche Verantwortung der Zahntechniker aber in seiner beratenden und ausführenden Funktion hat, beschreibt ZTM Peter Meier in seinem Fachartikel.

Denn letztendlich kommt es nicht nur darauf an, dass der neue Zahnersatz strahlend weiß ist, sondern auch, dass er sich optimal an das Aussehen des Patienten angleicht.Und noch natürlich wirken kann.